Über Mut und Weihnachten

51d2mvb8zgl-_ac_ul320_sr254320_Als Kritikerin und Webmaster bei Könyvmutatványosok, dürfte ich die 24. Tür “aufmachen”, und in Namen der Gruppe frohe Weihnachten wünschen. Nun, habe ich den Text übergesetzt, und wünsche Euch ein frohes Fest!

Hinter den Türen von unserem Adventskalender versteckten sich Bücher, Autoren und Erlebnisse. Einige davon zeigten sich tapfer und wagemutig vor, andere waren bescheidener.

Sie sind genauso, wie ihr seid, wir sind, wie wir werden möchten.

Hinter der 24. Tür ist ein (mir besonders) wichtiges und beliebtes Buch:
NadineBrun-Cosme & Olivier Tallec
Großer Wolf & kleiner Wolf
3.Band
Von der Kunst, das Glück wiederzufinden

Mehr als 8 Jahre folge ich die Karriere des Illustrators, bin voll engagiert von ihm, aber dieses Buch bleibt bis heute mein Liebling.

Beide Wölfe haben gleichzeitig das Obst gesehen, der große Wolf ist auf den Baum geklettert es zu holen, „da sah er die traurigen Augen des kleinen Wolfs.“ Mit zu viel Schwung geworfen. Und es war weg. Der große Wolf war supertraurig, so beleidigt, dass der kleine Wolf sich auf dem Weg machte, es wieder zu holen. Der große Wolf wartete, und wartete… aber er kehrte nicht zurück. „Was, wenn der kleine Wolf nicht zurückkehrt?“

Er sprang auf, und los. Es war schon fast dunkel, als er das Obst fand. Aber er wollte es nicht mehr. Er wollte nur den kleinen Wolf finden.


„Nur da auf dem Boden ein paar Spuren, die verrieten, dass der kleiner Wolf dort vorbeikommen sein musste. (…) Dann wurde es ringsum auf einmal hell. Überall Himmel. Der große Wolf hatte es geschafft: Er war auf der anderen Seite.“

Und natürlich hatte er seinen kleinen Wolf gefunden. „Dann ging er auf den Baum zu und schimpfte dabei vor sich hin, dass es man nicht so weit davonrennt, ohne vorher etwas zu sagen…“

Dann holte er das Obst hervor, und sagte nur: „Da, ich habe sie dir mitgebracht.“ Und es war so genug, schaute er den kleinen Wolf an, dessen Augen so anders strahlten. Und er fühlte sich wohl.“

Eine Geschichte über Mut weiterzugehen und vor allem über Mut angekommen zu sein. Als ich sie am Dienstag vorgelesen habe, habe ich nur verstanden: man braucht viel mehr Mut sich angek(/n)ommen zu fühlen, wie sich auf dem Weg machen zu können…

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Erzählkoffer Stunde im Kiga

Ich wünsche Euch diesen Mut. Das gemütliche Zuhause ist in uns drinnen, und die Liebe ist zwischen uns, Menschen. Müsste so sein.

Frohe und ruhevolle Weihnachten und guten Rutsch!

Bilder: http://www.milkbook.it/intervista-edizioni-clichy/

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