Gergő Grazban – Greg in Graz

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Abban a szerencsében lehetett részem, hogy Böszörményi Gyula könyvét, a Gergő és az álomfogók német fordítását Ausztriában is népszerűsíthetem. Így került néhány darab a Lesezentrumhoz, ahonnét hamarosan a grazi és stájer könyvtárakba kerül, sőt egyet ki is sorsolnak majd a hírlevélre feliratkozók között.

Nem csupán a magyar nyelvű változata népszerű a Gergő-sorozat első kötetének, hanem a német is. A recenziókat a hírlevél végén találjátok.

Ezúton is köszönet Böszörményi Gyulának és Cséplő Noéminek a nagylelkű felajánlásért és támogatásért!

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Ich dürfte am Montag einige Exemplare von Greg und die Traumfänger in Lesezentrum Steiermark abgeben. Das Buch ist auf Deutsch in 2007 unter Pseudnym Julius Besserman erschienen.
Der erste Band der Greg(Gergő) Reihe ist auch auf dem deutschen Sprachgebiet erfolgreich, sieht ihr die Rezensionen an!

Vielen Dank, lieber Gyula Böszörményi, Noémi Cséplő und Dr.,Mag. Verena Gangl!

 

Rezensionen auf Deutsch:
amazon.de
lovelybooks.de
Ehinger Bibliothek

Reklámok

Faggató -Umfrage

A Írócimborák blogon kérdezték körbe a cimbiket, így engem is. A képeket felteszem ide nagyban is. A válaszokat pedig a Cimbi blogon.

Die Autorenkumpels machten unter uns eine Umfrage.
– Was siehst du?
– Was hörst du?
– Was liest du?
Als geborene Gauklerin gab ich natürlich darauf wortwörtlich verstandenen Antworten.

So, da kommen die Bilder zur Antwort, und das Gespräch (ungarisch) findet ihr da.

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Barcelona, Spain, 2016

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Barcelona, Spain, 2016

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Lleida, Spain, 2016

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Goethenburg, Schweden, 2015

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Goethenburg, Schweden, 2015

 

Literarischer Workshop

Literarischer Workshop mit Eszter Németh (Autorin des Romans Kötéltánc)

Organisation, Moderation: Mag. Dr. Zita Veit

Gemeinsames Projekt des Ungarischlehrgangs des ITAT und der Ungarischgruppe der Grazer Gymnasien (Muttersprachlicher Unterricht, Oberstufe, BG/BRG Seebacher)

am 29.01.2016 im BG/BRG Seebacher

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ZWEISPRACHIGER LITERATURABEND mit Lajos PARTI NAGY

Es war einmal…

Dienstag, 10. Mai 2016

LESUNG und GESPRÄCH mit Lajos PARTI NAGY

         am Mittwoch, dem 11. Mai 2016 um 19.00 Uhr

         am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft

         Merangasse 70/EG, 8010 Graz

 

         Lajos PARTI NAGY: Der wogende Balaton

         (Nischen Verlag, Übersetzer: György Buda)

 

Organisation, Moderation und Gespräch: Zita Veit

Gespräch: Eszter Németh

Dolmetscherin: Julia Scala

Lesung der deutschen Texte: Bernhard Riedler

         Eine Veranstaltung des Fachbereichs Ungarisch des Instituts für Theoretische und    Angwandte Translationswissenschaft und des Nischen Verlags

Eintritt frei

Info: zita.veit(at)uni-graz.at

 

Lajos Parti Nagy:  Der wogende Balaton

            (Nischen Verlag, Übersetzer: György Buda)

            Diese Texte standen noch nie nebeneinander. Hier sind sie zum ersten Mal vereint, und gleich auf Deutsch, in der nüchternen Lichtbrechung einer anderen Sprache. Vielleicht erscheinen sie mir eben deshalb als spezifisch ungarische Geschichten.

Als Novellen aus dem Land jenseits der Leitha, aus einer Halbgegenwart und Halbvergangenheit, aus dem Land, in dem ich lebe, dessen Sprache meine Muttersprache ist, ja, noch mehr, mein Werkstoff, ist doch die Literatur für mich Wortkunst, vor allem also Sprache, Sprache, die Atmosphäre erzeugt, eigentümliche Figuren generiert, um die sich aus der Halbgegenwart und Halbvergangenheit Geschichten aufbauen um dann neu zu beginnen.

Lajos Parti Nagy

Sehnsucht und Riesenomelett

Magyarul a prae.hu – n olvashatjátok!

 

Herr Drvenkar, ich bin auf Ihr Buch bei einer Tagung (Leben lesen, Kinder- und Jugendliteratur im Kontext religiöser Lektüre, STUBE, Wien) aufmerksam geworden. Es war nach dem Anblick des Cover klar, dass es keine handelsübliche KJL ist. Die anderen Teilnehmerinnen haben auch gleich gesagt, wie düster das Cover ist. Ist es ein Jugendbuch?

Zoran: Nein, nicht einmal nahe dran. Aber da ich auch nicht jemand bin, der sich hinsetzt und die Kinder, Jugendlichen oder Erwachsenen bedient, indem er ein Buch für sie schreibt, kann ich nur jubeln, dass es kein Jugendbuch ist. Ich finde es sehr anbiedernd, irgendeinen Markt zu bedienen.

Und das Cover ist doch nicht düster. Es ist ein schwarzweiß Photo. Aber vielleicht sehen Leute, die in Kategorien denken, alles in schwarzweiß und dann haben sie natürlich vollkommen Recht – was für ein düsteres Cover, wo sind die Farben!? Das Buch erschien bei CBJ im Jugendbuchprogramm, es hätte überall erscheinen können.

Das Konzept scheint einfach. Eine tägliche Fotoaufnahme von irgendwoher und ein Gedicht dazu/darüber. Ist es wirklich so einfach?

Zoran: Einfach ist es ein Ei in die Pfanne zu hauen. Das war kein Ei, das war ein Riesenomelett, das in verschiedenen Schichten gebacken werden wollte, Und dann auch noch speziell gewürzt. Wir schreiben das im Vorwort – neben dem großen Spaß, sich zusammezutun, war der lange Zeitraum der größte Horror. Eine Photographin macht dir gerne jeden Tag ein Photo. Einen Monat, einen zweiten. Aber ein Jahr lang, da wird selbst eine Photographin müde und fragt sich, was sie denn jetzt noch Originelles herauspicken soll. Denn wer will schon langweilige Photos sehen? Und wer will schon zu langweiligen Photos Gedichte schreiben? Ich hatte bis Mitternacht Zeit und musste die erste Textversion fertig haben. Das war nicht immer ein Spaß. Auch ich wollte mit jedem Gedicht etwas Originelles erschaffen. So gesehen ist das Konzept so uneinfach wie ein Omelett, dass du zwischen zwei Granitscheiben braten sollst, ohne dabei deine Hände zu benutzen. Continue reading Sehnsucht und Riesenomelett