Könyvkóstoló és alternatív irodalomóra Tiszakécskén

Reklámok

Faggató -Umfrage

A Írócimborák blogon kérdezték körbe a cimbiket, így engem is. A képeket felteszem ide nagyban is. A válaszokat pedig a Cimbi blogon.

Die Autorenkumpels machten unter uns eine Umfrage.
– Was siehst du?
– Was hörst du?
– Was liest du?
Als geborene Gauklerin gab ich natürlich darauf wortwörtlich verstandenen Antworten.

So, da kommen die Bilder zur Antwort, und das Gespräch (ungarisch) findet ihr da.

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Barcelona, Spain, 2016

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Barcelona, Spain, 2016

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Lleida, Spain, 2016

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Goethenburg, Schweden, 2015

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Goethenburg, Schweden, 2015

 

Literarischer Workshop

Literarischer Workshop mit Eszter Németh (Autorin des Romans Kötéltánc)

Organisation, Moderation: Mag. Dr. Zita Veit

Gemeinsames Projekt des Ungarischlehrgangs des ITAT und der Ungarischgruppe der Grazer Gymnasien (Muttersprachlicher Unterricht, Oberstufe, BG/BRG Seebacher)

am 29.01.2016 im BG/BRG Seebacher

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ZWEISPRACHIGER LITERATURABEND mit Lajos PARTI NAGY

Es war einmal…

Dienstag, 10. Mai 2016

LESUNG und GESPRÄCH mit Lajos PARTI NAGY

         am Mittwoch, dem 11. Mai 2016 um 19.00 Uhr

         am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft

         Merangasse 70/EG, 8010 Graz

 

         Lajos PARTI NAGY: Der wogende Balaton

         (Nischen Verlag, Übersetzer: György Buda)

 

Organisation, Moderation und Gespräch: Zita Veit

Gespräch: Eszter Németh

Dolmetscherin: Julia Scala

Lesung der deutschen Texte: Bernhard Riedler

         Eine Veranstaltung des Fachbereichs Ungarisch des Instituts für Theoretische und    Angwandte Translationswissenschaft und des Nischen Verlags

Eintritt frei

Info: zita.veit(at)uni-graz.at

 

Lajos Parti Nagy:  Der wogende Balaton

            (Nischen Verlag, Übersetzer: György Buda)

            Diese Texte standen noch nie nebeneinander. Hier sind sie zum ersten Mal vereint, und gleich auf Deutsch, in der nüchternen Lichtbrechung einer anderen Sprache. Vielleicht erscheinen sie mir eben deshalb als spezifisch ungarische Geschichten.

Als Novellen aus dem Land jenseits der Leitha, aus einer Halbgegenwart und Halbvergangenheit, aus dem Land, in dem ich lebe, dessen Sprache meine Muttersprache ist, ja, noch mehr, mein Werkstoff, ist doch die Literatur für mich Wortkunst, vor allem also Sprache, Sprache, die Atmosphäre erzeugt, eigentümliche Figuren generiert, um die sich aus der Halbgegenwart und Halbvergangenheit Geschichten aufbauen um dann neu zu beginnen.

Lajos Parti Nagy