Királykisasszony keres… (mégse)

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(c) pinterest

Különleges napokhoz különleges szövegek dukálnak. Úgy esett, hogy ezt eredetileg németül írtam, úgyhogy ez itt a fordítás…

A valóságos személyekhez és történésekhez való bármely hasonlóság a véletlen műve. Ha beleképzelsz bármit, magadra vess! 

Drága Álomherceg,

remélem, rendben odaér ez a hülye galamb, a postás nem hagyott más lehetőséget, szerinte szerelmes levélhez ez dukál…

…bár ez a legkevésbé sem szerelmes, noha, levélnek ugyan levél. Innen a fáról szakajtottam, ami alatt ülök. Különben elindultál már? Ki, mi űz erre? A kalandvágy? Jóatyád? Önnön vágyaid?

Hercegem, mondok valamit, hagyd a felszerelésed otthon, a pogácsát talán inkább mégse, töredelmesen bevallom, nagyon untam magam a várakozás közben, úgyhogy mellékesen mindent elintéztem. Nem a mosásra gondolok, de a ruhák már száradnak, sőt a karnist is felfúrtam. Nem, egyáltalán nem volt ördöngösség. Continue reading Királykisasszony keres… (mégse)

Prinzessin sucht… (nichts)

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(c) Rán Flygenring, Maulina

Besonderen Tage brauchen besondere Texte. Dies ist mein erstes Skript, welches ich original auf Deutsch verfasst habe. 🙂

Anmerkung: Alle im Text vorkommenden Dinge sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit wirklich existierenden Personen, geschehenen Tatsache sind reine Zufall. Die Verantwortung liegt an den Leserinnen. 🙂

Lieber Traumprinz,

Ich hoffe, diese blöde Taube findet dich. Der Postbote gibt mir keinen anderen zuverlässigen Vogel. Er meinte, bei Liebesbriefen sei das so üblich…

Obwohl es ist gar kein richtiger Liebesbrief, aber gut. Wer oder was treibt dich an? Deine Eltern, dein Abenteuerlust oder deine Sehnsucht? Bist du überhaupt schon unterwegs?

Du, Traumprinzchen, lass die halbe, oder sogar die ganze Ausrüstung zu Hause. Mir wird verdammt langweilig während ich warte. Ich habe nebenbei schon Alles erledigt. Ich meine natürlich nicht die Wäsche, obwohl die hängt sogar auch schon. Genauso wie der Vorhang auf der Gardinenstange. Continue reading Prinzessin sucht… (nichts)

Heinz Janisch-Helga Bansch: Die Brücke

Rezension zu meinem STUBE Studium. Auf Ungarisch bei Könyvmutatványosok.

bruecke4Bilderbücher faszinieren mich, seitdem ich in Österreich lebe, weil in meiner Heimat nennt man Märchenbuch einfach Bilderbuch.

Meine Kinder wachsen mit echten Bilderbüchern auf, ich sehe Tag für Tag, wie sie noch immer Bilderbücher anschauen, sich mit Bildern beschäftigen.

Unsere Wahrnehmung ist sehr komplex, es gibt keine Pause, wir schauen jede Minute und bewerten sofort. „Wenn sich Kinder Bilder anschauen, übernehmen sie sofort Rollen, wie in einem Comic. Und je abstrakter die Darstellung, umso mehr Betrachter können sich mit dem Dargestellten identifizieren.“

Ich mag besonders gern die doppelsinnigen Bücher, und bin ab dem erstem Blick verliebt in die Kunst von Heinz Janisch und Helga Bansch, in dem Buch: Die Brücke. Continue reading Heinz Janisch-Helga Bansch: Die Brücke

Az első

az_elso-vari.inddÖrömmel jelentem előrendelhető Az első című antológia, amiben én is szerepelhetek egy szöveggel, méghozzá nem akármilyen nevek között!

Nézzétek csak!

Még előtte? Vagy régen túl, de még mindig olyan, mintha tegnap történt volna?

Legyen nagyon jó, vagy kevésbé, mindenki emlékszik AZ ELSŐ alkalomra. Amiről nem beszél senkinek. Vagy épp elmondja mindenkinek. Ami annyiféle történet, ahányan vagyunk.

Milyen nehéz szavakat találni ARRA, amit nevezhetünk szexualitásnak, intimitásnak, csak olyan nehéz nem orvosian, nem gügyögve, vagy épp vulgárisan. Ami nem csak a testről szól, hanem az érzésekről is. És ami, valljuk be, igenis fontos és szép része az életnek.

Tizenöt kiváló szerző vállalkozott arra, hogy egy-egy novellában megmutatja ezt a sokféleséget. Dragomán György, Fiala Borcsa, Garaczi László, Gimesi Dóra, Grecsó Krisztián, Háy János, Kalapos Éva Veronika, Karafiáth Orsolya, Lakatos Levente, Mészöly Ágnes, Molnár T. Eszter, Nagy Ildikó Noémi, Németh B. Eszter, Nyáry Krisztián,Tasnádi István szövegei egytől egyig olyan történetek, amiket garantáltan nem felejtünk el. Ahogyan AZ ELSŐT sem.

Über Mut und Weihnachten

51d2mvb8zgl-_ac_ul320_sr254320_Als Kritikerin und Webmaster bei Könyvmutatványosok, dürfte ich die 24. Tür “aufmachen”, und in Namen der Gruppe frohe Weihnachten wünschen. Nun, habe ich den Text übergesetzt, und wünsche Euch ein frohes Fest!

Hinter den Türen von unserem Adventskalender versteckten sich Bücher, Autoren und Erlebnisse. Einige davon zeigten sich tapfer und wagemutig vor, andere waren bescheidener.

Sie sind genauso, wie ihr seid, wir sind, wie wir werden möchten.

Hinter der 24. Tür ist ein (mir besonders) wichtiges und beliebtes Buch:
NadineBrun-Cosme & Olivier Tallec
Großer Wolf & kleiner Wolf
3.Band
Von der Kunst, das Glück wiederzufinden

Mehr als 8 Jahre folge ich die Karriere des Illustrators, bin voll engagiert von ihm, aber dieses Buch bleibt bis heute mein Liebling.

Beide Wölfe haben gleichzeitig das Obst gesehen, der große Wolf ist auf den Baum geklettert es zu holen, „da sah er die traurigen Augen des kleinen Wolfs.“ Mit zu viel Schwung geworfen. Und es war weg. Der große Wolf war supertraurig, so beleidigt, dass der kleine Wolf sich auf dem Weg machte, es wieder zu holen. Der große Wolf wartete, und wartete… aber er kehrte nicht zurück. „Was, wenn der kleine Wolf nicht zurückkehrt?“

Er sprang auf, und los. Es war schon fast dunkel, als er das Obst fand. Aber er wollte es nicht mehr. Er wollte nur den kleinen Wolf finden.


„Nur da auf dem Boden ein paar Spuren, die verrieten, dass der kleiner Wolf dort vorbeikommen sein musste. (…) Dann wurde es ringsum auf einmal hell. Überall Himmel. Der große Wolf hatte es geschafft: Er war auf der anderen Seite.“

Und natürlich hatte er seinen kleinen Wolf gefunden. „Dann ging er auf den Baum zu und schimpfte dabei vor sich hin, dass es man nicht so weit davonrennt, ohne vorher etwas zu sagen…“

Dann holte er das Obst hervor, und sagte nur: „Da, ich habe sie dir mitgebracht.“ Und es war so genug, schaute er den kleinen Wolf an, dessen Augen so anders strahlten. Und er fühlte sich wohl.“

Eine Geschichte über Mut weiterzugehen und vor allem über Mut angekommen zu sein. Als ich sie am Dienstag vorgelesen habe, habe ich nur verstanden: man braucht viel mehr Mut sich angek(/n)ommen zu fühlen, wie sich auf dem Weg machen zu können…

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Erzählkoffer Stunde im Kiga

Ich wünsche Euch diesen Mut. Das gemütliche Zuhause ist in uns drinnen, und die Liebe ist zwischen uns, Menschen. Müsste so sein.

Frohe und ruhevolle Weihnachten und guten Rutsch!

Bilder: http://www.milkbook.it/intervista-edizioni-clichy/

Seiltanz – sneack peek 2.0

Übersetzung: Monika Veit

  1. Eintrag 

Hab das Wochenende überlebt. Erik hat nur drei blöde Bemerkungen gemacht, das ist doch schon mal was.

Wieder Schule.

Ich bin draufgekommen, dass ich auch mit meinem Smartphone bloggen kann. Ich sitze neben dem Fenster, geh hinter dem Vorhang in Deckung, so bemerken sie mich gar nicht. Außer die Ungarischlehrerin. Sie ist anstrengend, die Frau. Egal.

In der Früh war es schrecklich schwer aufzustehen, hab minutenlang die Rollo und das Lampenlicht, das durchblinzelt, angestarrt, und dann, im Bad, die Ringe unter meinen Augen. Geübt, mit Kartoffelscheiben auf den Augen, hab ich mit einem Strohhalm den Milchkaffee geschlürft, mit einem Strohhalm! Wenigstens musste ich nicht meinem Vater zuschauen, wie er so am Tisch saß, genau, wie jeden anderen Morgen auch. Zehn Minuten vor sechs startet er. Dann geh ich ins Bad, aber heute kann ich mir ewig viel Make-up ins Gesicht schmieren, die fetten schwarzen Ringe bleiben trotzdem. Die Party am Wochenende, und das Kotzen. Na, egal, ein bisschen geschminkt, hab schnell meine Haare zu einem französischen Zopf geflochten.

Eigentlich kann ich mich freuen, dass sie endlich länger geworden sind, dass es meine Mutter nicht interessiert, und ich nicht die extrem peinlichen kurzen Haare hab, nur weil es sie nicht geschert hat, sie in der Früh, vor der Schule zu kämmen. Inzwischen frisier ich sie selbst. Physik hab ich dann im Bus reingestrebert, sogar die Deutschaufgabe hab ich dort gemacht, weil ich sie natürlich zu Hause vergessen hab. Wofür vierzig Minuten nicht alles gut sind! Egal, Czompo interessiert es eh nicht, Hauptsache wir kopieren die Konjugationstabellen mit schön bunten Endungen ins Heft.

Die Französischaufgabe hab ich natürlich schon gemacht. Uuuuuuuuund dann kam auch schon unser liebster Dani:

– Lia, sag, dass du die Aufgabe hast! Rette mich! – Lächelnd gab ich ihm das Heft, aber wieder einmal konnte ich keinen Mucks von mir geben. – Oh, my darling, you saved me!

Er hat zu pfeifen begonnen, ja klar, er ist Musiker, und ich bin natürlich einfach dämlich dagestanden, dann hab ich die Brille auf meine Nase geschoben (gegen die Augenringe ist sie besser als die Kontaktlinsen, die ich eigentlich lieber mag). Ich wollt mich grad schon hinsetzen, als Kátya gekommen ist und ihn leicht angemault hat:

– Mon ami, en français, sil-tu-plaît!

– Oui, oui, tu est raison.

– Danke, Lia! Merci bien! – Und damit hat er das Heft nach hinten geworfen und mich schön getroffen. Ich zuckte zusammen.

– Wenn du so ein Vollkoffer bist, weißt eh wann ich dir das nächste Mal was borg!

– OMG! Sorry!

– Khrm…en…

– Français… ich weiß, ich weiß… Merci bien, Cecily!

– You’re welcome – grinste ich zurück.

Bescheuerter Grinser, Bescheuerter Grinser, Idiot, Vollidiot. Ich. Der. Idiot.

Ich hab versucht an Erik zu denken, aber es ging nicht.

Egal, jetzt sitz ich hier in Geschichte, Jimmy erklärt irgendwas, aber Kriszta schreibt ordentlich mit, ich werd‘s mir dann von ihr ausborgen.

POSTED BY ADMIN POSTED ON 10:58 10.09.2015

Gergő Grazban – Greg in Graz

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Abban a szerencsében lehetett részem, hogy Böszörményi Gyula könyvét, a Gergő és az álomfogók német fordítását Ausztriában is népszerűsíthetem. Így került néhány darab a Lesezentrumhoz, ahonnét hamarosan a grazi és stájer könyvtárakba kerül, sőt egyet ki is sorsolnak majd a hírlevélre feliratkozók között.

Nem csupán a magyar nyelvű változata népszerű a Gergő-sorozat első kötetének, hanem a német is. A recenziókat a hírlevél végén találjátok.

Ezúton is köszönet Böszörményi Gyulának és Cséplő Noéminek a nagylelkű felajánlásért és támogatásért!

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Ich dürfte am Montag einige Exemplare von Greg und die Traumfänger in Lesezentrum Steiermark abgeben. Das Buch ist auf Deutsch in 2007 unter Pseudnym Julius Besserman erschienen.
Der erste Band der Greg(Gergő) Reihe ist auch auf dem deutschen Sprachgebiet erfolgreich, sieht ihr die Rezensionen an!

Vielen Dank, lieber Gyula Böszörményi, Noémi Cséplő und Dr.,Mag. Verena Gangl!

 

Rezensionen auf Deutsch:
amazon.de
lovelybooks.de
Ehinger Bibliothek